Die Welt und ich

Kennen Sie die Geschichte von dem Sandkorn, das nach langem Nachdenken und vielen, vielen Gedanken wie langem hin- und her Überlegen erkannte, dass es nur mit allen anderen Sandkörnern zusammen der große, wunderschöne weiße Strand sein konnte und in dem, was es war, seine wirkliche und wahre Größe erkannte, denn ohne es selbst und all die anderen Sandkörner gäbe es diesen Strand nicht?

Es gab in Wirklichkeit keinen Strand, nur Sandkörner, die der Strand sind.

Das Wesentliche kann man nur tun

Weder kann man lernen achtsam zu sein noch wesentlich oder wahrhaftig. Achtsamkeit, Wesentlichkeit und Wahrhaftigkeit erwirbt man sich, indem man sie anwendet. Man lernt sie durch Praxis, durch Tun. Wer sie nicht praktizieren kann, will sie im Grunde nicht.

Sein, der ich bin

Dieser Satz hat eine unverkennbare Ähnlichkeit zu dem Bibelwort »Ich bin, der ich bin«, das uns darauf hinweist, dass Gott nicht mit einem Namen zu fassen ist. Nun, wir sind nicht Gott aber sind wir mit einem Namen zu fassen? Sind wir durch unsere Geschichte, durch unsere Vergangenheit, unsere Gegenwart und unsere Zukunft definierbar?

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Darum!

Sich zu fragen warum und wieso wir etwas tun oder nicht tun ist müßig, sind die uns in nur geringem Umfang bewussten internalen Prozesse doch viel zu komplex, als dass wir wissen könnten, warum wir tun, was wir tun oder eben nicht tun.

Weil unser Bewusstsein nur an der Oberfläche unserer Wirklichkeit surft, sollten wir einfach akzeptieren, dass es ist wie es ist und uns unserer Intuition (nicht unseren Gefühlen oder Emotionen!) überlassen, denn die – und nur die – kann mit dieser Komplexität umgehen.

Darum: Nicht nachdenken, sondern sich in den Geist versenken!

Keinen Plan!

Es ist schon komisch, dass wir erst wieder lernen müssen, was wir als kleine Kinder perfekt beherrschten: Intuition.

Den Geist beruhigen

Als ich nach einer langen Krankheit endlich einen Arzt gefunden hatte, der mir den Weg zum wirklich gesund werden zeigen konnte, ein TCM Arzt, verstand ich mit einem Mal, was ich die Zeit davor im Krankenhaus intuitiv gemacht hatte. Ich hatte die Trennung zwischen Geist und Körper aufgegeben.

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Mut zur Selbsterkenntnis

Stellen Sie sich vor, jemand würde Ihnen von einem Ziel erzählen, das Sie erreichen könnten, und dass dieses Ziel zwar ganz konkret ist, aber jede Menge Unbekanntes mit sich bringt, nichts, was sich vorhersagen ließe. Und Sie wüssten definitiv nicht, was das mit Ihnen machen würde.

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Selbstorganisation und Ordnung

Ordnung ist vielschichtig, je nach der inneren Haltung , die dahinter steht.

Hilfreiche oder sinnhafte Ordnung ist die, die Ausdruck von Selbstorganisation ist. Das betrifft alle, die innerhalb des Ordnungssystems leben, sie können sich dem nicht entziehen.

Das (gemeinsame) Ordnungsverständnis spiegelt das Selbstorganisationsverständnis wieder.

Sinnlose Suche

Es ist unsinnig zu sagen, wir suchten uns selbst oder unseren Weg. Wie könnten wir uns suchen, wo wir uns doch gegenwärtig sind. Etwas anderes ist es, dass wir uns selbst nicht wirklich verstehen.

Also müssen wir nur endlich anfangen zu verstehen, wie wir sind, bevor wir uns fragen können, wer wir oder was wir sind.

Hindernisse ausräumen

Internale, also rein innere, gedankliche Hindernisse auszuräumen, das ist ja so eine Sache. Dafür müsste ich sie kennen. Doch das kann ich nur, wenn ich mir meiner selbst überhaupt vollkommen bewusst sein könnte.

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