Selbstüberwindung

Im eigenen Leben etwas zu ändern bedeutet, jedenfalls für die meisten, nicht nur die Bereitschaft, die eigenen Überzeugungen und Annahmen kritisch zu beleuchten und auf ihren Wirklichkeitsgehalt hin zu untersuchen, sondern es bedeutet darüber hinaus auch vielfach bereit zu sein, sich selbst zu überwinden.

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Geschichte in uns

Wenn wir wissen, wie wir gestrickt sind, wissen wir auch, wie wir etwas in unserem Leben ändern können. Wir dürfen also nicht den Fehler machen und uns fragen, was wir wollen, solange wir nicht wissen und berücksichtigen, wie wir uns selbst organisieren. Sonst drehen wir nur eine neue Runde im eigenen Saft und können die Tür nicht sehen, die hinaus führt.

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Die Zwickmühle

Das Dilemma, in dem sich viele Menschen wähnen, nämlich der Frage, wie man aus seinem alten Trott und dem eingeschränkten Denken herauskommt, ist tatsächlich keines. Es geht nämlich nicht darum, nach der richtigen Strategie zu suchen, sondern sich darüber im Klaren zu sein, wie man ‚eigentlich’ tickt. Dann ist es nämlich ganz einfach.

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Das Leben IST paradox

Doch das darf uns nicht dazu verführen, es als beliebig anzusehen. Vielmehr fordert es uns auf, nur das zu glauben, was wir wissen können und nur als Wissen anzuerkennen, das wir auch in unserem Leben verifizieren können.

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Todesangst und Fremdenfeindlichkeit

Statt sich in wortgewaltigen Tiraden gegen die auszutoben, die dagegen sind – übrigens ein wunderschönes Paradoxon, gegen die sein, die dagegen sind, heißt ja geeint zu sein im Dagegen-sein – also dann sollte man stattdessen vielleicht den eigentlichen Grund herausfinden, sozusagen das erste Fraktal.

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Wachen Sie auf!

Dieser Satz ist jetzt nicht esoterisch gemeint, sondern die Bitte, der Realität ins Auge zu schauen. Dabei meine ich nicht Ihre, die kenne ich ja überhaupt nicht, nein, ich meine die Realität, in der wir Menschen üblicherweise leben.

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