Also dann!

So ziemlich jede grundlegende physikalische Erkenntnis hat die Menschen erst einmal in ein heftiges Dilemma gestürzt. Was sollten sie nur mit ihrem tradierten Weltbild machen – genauer: Wie konnten sie zu einem neuen Selbstverständnis kommen?

Das wir sind, wie wir sind, sind wir nicht, weil wir so sind, sondern weil wir so denken. Würden wir anders denken, wären wir auch anders. In einer der letzten Gehirn und Geist war dieser Satz zu lesen:

Viele Süchtige werden nicht von einem unkontrollierbaren Drang beherrscht – sie glauben dies nur!

Nun, ich nehme an, Sie unterliegen keiner Sucht. Aber funktioniert unser Denken nicht gleich? Ich spreche hier nicht über die Inhalte, sondern die Funktionsweise.

Der zitierte Satz stammt nun nicht von einem Quantenphysiker, sondern von Neurologen. Aber ein Quantenphysiker würde wahrscheinlich sagen ‚Logisch!‘, wenn er diesen Satz liest. Und das was dahinter steckt auf quantenphysikalischer Ebene erklären. Und sagen Sie jetzt bitte nicht, wir hätten doch mit Materie nichts am Hut!

Doch, haben wir! Wir sind Materie – wie alles andere auch. Und was heißt das jetzt? Dass wir die Welt und uns selbst nur aus einer reduzierten Sicht wahrnehmen.

Nachdenklich geworden? Dann stöbern Sie weiter in den Texten.

Peter D. Zettel
Wie bringe ich meine 'wahre' Natur zum Ausdruck? Wie gelingt es mir, das, was ich 'Innen' erlebe mit dem 'Äußeren' in Einklang zu bringen? Wie löse ich letztlich die Trennung in meinem Denken und Handeln auf? Das sind die Fragen, auf die ich hier Antworten formulieren möchte.