Das große Schweigen

Was ist nur los in der Welt?

Es ist wirklich faszinierend. Wir leben in einer phantastischen Welt mit einem immensen Wissensschatz über die Welt, über uns selbst, über das Leben, mit fast unwirklich scheinenden Möglichkeiten. Was etwa Zeilinger in Wien veranstaltet scheint den meisten eher Sciencefiction als Realität, mit der Folge, dass sie es einfach nicht wahrnehmen, es zwar hören aber gleich wieder ausblenden, statt darüber nachzudenken, was das denn über sie selbst, ihre eigene Existenz aussagt.

Lieber beharren sie auf und in ihren gewohnten Weltbildern, trauen sich nicht oder wollen vielleicht auch nicht das Gewohnte und Bekannte in Frage zu stellen oder gar durch ein ganz anderes Weltbild abzulösen.

Also lieber das Vertraute statt das Authentische? Es scheint so zu sein. Ich kann nun mal nicht authentisch sein, wenn ich die Welt um mich herum nicht als das wahrnehme, was sie ist. Warum also dieses Schweigen? Warum nicht wahrhaben wollen, was ist? Haben die Menschen Angst? Wovor? Aber ist es nicht so, wie Nelson Mandela in seiner Antrittsrede sagt (ein Text von Marianne  Williamson)

Es ist unser Licht, das wir fürchten, nicht unsere Dunkelheit.

Peter D. Zettel
Wie bringe ich meine 'wahre' Natur zum Ausdruck? Wie gelingt es mir, das, was ich 'Innen' erlebe mit dem 'Äußeren' in Einklang zu bringen? Wie löse ich letztlich die Trennung in meinem Denken und Handeln auf? Das sind die Fragen, auf die ich hier Antworten formulieren möchte.