Der Unterscheid

Gerade lese ich in einem Blog »Alles kann Einladung zur Meditation sein …«. Spontan sind wir geneigt, ‚richtig!‘ zu denken. Doch ist es das?

Natürlich ist es das, aber nur für den, der sein Leben nicht ganz selbstverständlich als Meditation versteht. Es sind diese scheinbaren Wortspielereien, manche würden auch sagen Wortklaubereien, in denen sich der innere Geist, die grundlegende Haltung offenbart.

Darum immer wieder: Sich einlassen, sich auslegen lassen, sich ergreifen lassen.

Lass keinen unbewussten Gedanken zu, ist etwas anderes, als sich in allem die geistige Bewusstheit und gedankliche Klarheit zu bewahren. Es ist die Frage, rede ich noch darüber oder praktiziere ich schon?

Peter D. Zettel
Wie bringe ich meine 'wahre' Natur zum Ausdruck? Wie gelingt es mir, das, was ich 'Innen' erlebe mit dem 'Äußeren' in Einklang zu bringen? Wie löse ich letztlich die Trennung in meinem Denken und Handeln auf? Das sind die Fragen, auf die ich hier Antworten formulieren möchte.