Geist und Dialog

Sprache ist das Fenster zum Geist und Zen ist ein geistiger Weg und eine mentale Übung. Daher liegt das Hauptaugenmerk der Zen-Praxis auf der Sprache. Wenn ich wirklich höre, was ich sage, weiß ich, was ich ich tue.

Und weil wir nicht alleine sind, üben wir die Sprache im Dialog. Der ist nicht als Zwiegespräch zu verstehen, sondern (im Sinne von Krishnamurti und Bohm) als Chance durch (dia) das Wort (Logos, Verstand) das auszudrücken, was wir sind.

Peter D. Zettel
Wie bringe ich meine 'wahre' Natur zum Ausdruck? Wie gelingt es mir, das, was ich 'Innen' erlebe mit dem 'Äußeren' in Einklang zu bringen? Wie löse ich letztlich die Trennung in meinem Denken und Handeln auf? Das sind die Fragen, auf die ich hier Antworten formulieren möchte.