Ich bin eben, wie ich bin!

Viele, wenn nicht gar die meisten Menschen denken so. Ein fataler Irrtum.


Wir denken, wie wir eben denken, nicht so, weil wir so wären, sondern weil wir gelernt haben, genau so zu denken. Warum und wie wir das gelernt haben ist letztlich unwichtig. Wichtig ist sich klar zu machen und sich dessen bewusst zu sein, daß wir unser Denken eben gelernt haben. Daraus folgt nämlich, dass wir es auch umbauen und ändern können.

Doch solange, wie wir an solchen Überzeugungen ‚festhängen‘, wird sich definitiv gar nichts ändern. Wie auch? Da ist dann immer nur ‚Veränderung‘ und ‚Entwicklung‘ möglich. Heißt, man verlässt die Ebene nicht, auf der man sich bewegt, man richtet sich nur besser darin ein.

Peter D. Zettel
Wie bringe ich meine 'wahre' Natur zum Ausdruck? Wie gelingt es mir, das, was ich 'Innen' erlebe mit dem 'Äußeren' in Einklang zu bringen? Wie löse ich letztlich die Trennung in meinem Denken und Handeln auf? Das sind die Fragen, auf die ich hier Antworten formulieren möchte.