Problemtransformation

Man muss sich nicht fragen, was man tun soll oder tun kann, sondern man muss sich fragen, was wirklich ist, jenseits der eigenen Vorstellungen und Annahmen.

Man muss nur das Ganze erkennen können, dann ergibt sich das, was zu tun ist, von selbst, birgt doch jede Situation eine implizite Ordnung in sich, die es zu erkennen gilt.

Dazu muss man bereit sein, sich aus dem Problem-lösungs-Denken zu verabschieden, das die Dinge in richtig oder falsch trennt hin zu dem Bewusstsein für die in der jeweiligen Dynamik gebundene Energie.

So steckt hinter jedem menschlichen Handeln ein angemessener Lebensimpuls, der sich der kosmischen Ordnung gemäß zu entfalten sucht. Es braucht also nichts mehr, als die Dinge in Harmonie mit dieser Ordnung und sich selbst in Einklang mit dem kosmischen Geschehen zu bringen.

Es geht also darum Wege zu finden, um die Ereignisse gemeinsam betrachten zu können, um die grundlegende Dynamik dahinter erkennen zu können.
Doch das kann man nicht erzwingen, es muss aus sich selbst heraus geschehen (wollen).

Peter D. Zettel
Wie bringe ich meine 'wahre' Natur zum Ausdruck? Wie gelingt es mir, das, was ich 'Innen' erlebe mit dem 'Äußeren' in Einklang zu bringen? Wie löse ich letztlich die Trennung in meinem Denken und Handeln auf? Das sind die Fragen, auf die ich hier Antworten formulieren möchte.