Schrecklich, schrecklich!

Katastrophenmeldungen, wo man hinschaut. Nein, ich meine nicht die, die von echten Katastrophen berichten, wie das Erdbeben in Nepal.

Aber auch. Denn es geht mir hier nicht um die Katastrophe an sich, sondern wie darüber berichtet wird. Reißerisch. Und in 2 Wochen spricht keiner mehr drüber, weil irgendwas anderes passiert ist. Und dann diese Jugend! Schrecklich, schrecklich. Was soll nur aus uns werden? 

Kürzlich war ich auf einem Geburtstag, so alle um die 70. Als ich hörte, was es alles so zu klagen gibt, musste ich herzlich lachen. Mich erinnerte das fatal an die Gespräche meiner Eltern über ‚die‘ Jugend. Heißt mich.

Das einzig wirklich Schreckliche ist die fehlende Bereitschaft, einfach einmal zuzuhören. Nicht weil es ‚richtig‘ wäre, was da so gesagt wird, sondern um zu verstehen, warum die Menschen sind, wie sie sind.

Peter D. Zettel
Wie bringe ich meine 'wahre' Natur zum Ausdruck? Wie gelingt es mir, das, was ich 'Innen' erlebe mit dem 'Äußeren' in Einklang zu bringen? Wie löse ich letztlich die Trennung in meinem Denken und Handeln auf? Das sind die Fragen, auf die ich hier Antworten formulieren möchte.