Vom Wunsch zur Wirklichkeit 

Der Weg ist einfach. Man braucht nur die richtige Sprache zu finden.

Heißt es nicht, Worte versetzen Berge? Nun ja, genau genommen heißt es, dass der Glaube Berge versetzen kann. Aber zeigt sich nicht genau das, was wir glauben, eins zu eins in dem, was wir sagen?

Die richtige Sprache steht also für den richtigen Glauben. Wir müssen uns demnach nur genau zuhören und das ganz exakt analysieren. Und schon wissen wir, was wir glauben. Im nächsten Schritt müssen wir nur herausfinden, was wir stattdessen glauben müssen, also die gedanklichen Annahmen, die wir brauchen, um vorwärts gehen zu können.

Haben wir das klar definiert, definieren wir die dazugehörige Sprache. Dazu brauchen wir nur ein wenig Zeit, Stift und Papier. Und die uneingeschränkte Bereitschaft vorwärts zu gehen. Und dann praktizieren wir es, also wir tun es. Wobei die Betonung auf dem tun liegt, nicht auf dem darüber nachdenken. Wir müssen uns also auch dementsprechend verhalten. Ohne wenn und ohne aber. So einfach soll das sein? Ja ist es. Es hat nur einen Haken.

Es kostet uns die Bereitschaft, alte Gewohnheiten und Überzeugungen endlich ad Acta zu legen.

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